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Gesucht-gefunden > Computer


Ghidra:
NSA stellt quelloffenes Software-Analyse-Tool vor
06.03.2019, heise online, von Fabian A. Scherschel
Das Reverse-Engineering-Werkzeug des Geheimdienstes wird bereits als ernstzunehmender Open-Source-Konkurrent zum kommerziellen Marktführer IDA Pro gehandelt.
Auf der RSA-Sicherheitskonferenz in San Francisco hat der hochrangige NSA-Beamte Rob Joyce ein Software-Analyse-Werkzeug des Geheimdienstes als Open-Source-Projekt vorgestellt. Dass das Tool namens Ghidra existiert, ist der Öffentlichkeit seit den Vault-7-Veröffentlichungen von Wikileaks bekannt, ab sofort kann das Reverse-Engineering-Werkzeug von der weltweiten Security-Gemeinde frei benutzt werden – und jeder kann dabei helfen, den Code der Software besser zu machen.   Mehr ...  


Kostenloser Onlinekurs zu "Coding und Making im Unterricht"
01.03.2019, heise online, von Helga Hansen
Ende März startet eine dreimonatige Online-Fortbildung für Lehrkräfte, die Coding und Making im Unterricht einsetzen wollen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Um "Coding und Making im Unterricht" geht es in der gleichnamigen Online-Fortbildung für Lehrkräfte, die Ende März beginnt. Gerade Interessierte ohne Informatik-Vorkenntnisse sollen dort alles Wichtige lernen, um günstige Elektronik- und Programmierprojekte in ihren Unterricht zu integrieren.  Mehr ...  


No Code: Uber gibt Deep-Learning-Tool Ludwig als Open Source frei
13.02.2019, heise online, von Matthias Parbel
Das auf TensorFlow basierende Werkzeug Ludwig vereinfacht das Trainieren und Testen von DL-Modellen – sogar ohne nennenswerten Programmieraufwand.
Neben der Programmiersprache Pyro und dem Horovod-Framework veröffentlichen die Entwickler von Uber nun ein weiteres Tool als frei verfügbare Open-Source-Version: Ludwig setzt auf dem Machine Learning Framework TensorFlow auf und soll die Arbeit mit Deep-Learning-Modellen (DL) deutlich vereinfachen.  Mehr ...


Richtig googeln: So nutzt ihr die Google-Suchoperatoren
t3n.de
Die Google-Suchmaschine ist ein starkes Tool, um die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen des endlosen Internets zu finden.
Die meisten User wenden dabei aber nur einen Bruchteil der tatsächlichen Funktionen an, die die Google Suche anzubieten hat.
So lassen sich Suchergebnisse beispielsweise mit Filtern eingrenzen: So lässt sich zum Beispiel gezielt nach Bildern und Videos, oder auch nach Büchern, Shoppingangeboten, Orten, Flügen und News suchen.  
Jede Filterkategorie erlaubt es, die Suchergebnisse noch weiter im Detail zu filtern. Noch interessanter ist die Verwendung der Google Suchoperatoren: Vermeintlich kleine Zeichen wie „, – oder * bieten vielversprechende Tools.


Programmieren für Anfänger
Mit dem kostenlosen Tool „Processing“ können auch komplette Neulinge mit wenigen Code-Zeilen komplizierte Vektorgrafiken und Animationen erstellen.
Das Ergebnis kann auf Wunsch als ausführbare Anwendung für Windows, Mac OS X oder Linux exportiert werden.
Im Web gibt es Processing kostenfrei für Windows, Mac OS X und Linux:


Kostenloser KI-Kurs von der Universität Helsinki
Der Online-Kurs „Elements of AI“ der finnischen Hochschule kann weltweit kostenfrei über das Internet absolviert werden.
In sechs Abschnitten sollen verschiedene Aspekte zum Thema Künstliche Intelligenz beleuchtet, und Grundlagen-Kenntnisse zu KI, maschinellem Lernen und neuralen Netzwerken vermittelt werden.
Für den ganzen Kurs sollten sie sich etwa sechs Wochen Zeit zu nehmen. Erfolgreiche Absolventen erhalten ein Zertifikat, das auf Linkedin hinterlegt werden kann.
Hier geht es direkt zum englischsprachige Online-Kurs .


Programmieren lernen mit Googles Grasshopper-App
Grasshopper stammt aus Googles Ideen-Labor Area 120 und eröffnet einen spielerischen Einstieg in die Welt des Programmierens.
Die App ist wie ein Spiel aufgebaut, und vermittelt dabei Grundkenntnisse in der Programmiersprache JavaScript.
JavaScript wird von gut 70 Prozent aller Entwickler weltweit eingesetzt.
Grundwissen wird vermittelt und abgefragt, und dank interaktivem Baukasten kann der Spieler direkt selbst aktiv werden.
Bei Fehlern gibt es unmittelbar Feedback, wird eine Aufgabe erfolgreich gelöst erhält man Punkte.
Grasshopper ist momentan nur auf englisch verfügbar.


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