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Realschule

Präsentationen
So viel Lebenszeit vertun Angestellte mit Powerpoint
03. Mai 2018, Wirtschaftswoche
Fast jeder kennt das Elend der Powerpoint-Präsentation aus Zuhörersicht: Die Verlockung zu einem Nickerchen ist groß. Dennoch sitzen täglich Millionen Angestellte an Präsentationen - und verschwenden zahllose Stunden.   Mehr ...


  Gut in Teamarbeit
  21. November 2017 Parvin Sadigh, Zeit online
 Erstmals hat eine Pisa-Studie getestet, wie Schüler zusammenarbeiten können. Die deutschen sind im internationalen Vergleich sozial kompetent, es ginge aber noch besser.


  Das „Programme for International Student Assessment“ (PISA) erfasst weltweit Schülerleistungen und vergleicht diese international.
  Initiator des Programms ist die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung).

Im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) hat das Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) an der TU München nach 2012 und 2015 auch das nationale Projektmanagement für PISA 2018 in Deutschland übernommen.
Die drei untersuchten Kompetenzbereiche in Naturwissenschaft, Lesen und Mathematik sind ein zentraler Bestandteil lebenslangen Lernens. PISA stellt das Leistungsniveau der Jugendlichen fest, liefert Informationen über Ergebnisse des Lehrens und Lernens in den Schulen und zeigt Entwicklungen im Bildungssystem auf.
Dabei ist weniger die Übereinstimmung der Testaufgaben mit den Lehrplänen der teilnehmenden Länder von Bedeutung als die Erfassung von Basiskompetenzen in verschiedenen Anwendungssituationen.
Das Grundbildungskonzept, von dem PISA ausgeht, ist also funktionalistisch: 15-jährige Schülerinnen und Schüler sollen in möglichst authentischen Aufgaben ihre in der Schule erworbenen Kompetenzen anwenden.





  KIS - Das Kreisinformationssystem der Bayerischen Bildungsberichterstattung

Das Themenportal KIS präsentiert schulstatistische Informationen auf Ebene der Kreise, kreisfreien Städte und Regierungsbezirke.
Jetzt neu mit interaktivem Datenatlas!

Digitale Medien
Zwölf- bis 19-Jährige wurden im Rahmen der JIM-Studie 2016 zu ihrem Medienumgang befragt.
Unter anderem ging es um Hausaufgaben, Lernen und Schule sowie die Regelungen für die Handy- und WLAN-Nutzung in der Schule.

Quelle: Cornelsen-Trendstudie zur „Medienausstattung an Schulen in Deutschland“ und zu „Leuchtturmschulen“



Digitaler Unterricht

Digitalisierung im Klassenzimmer:
Beispiele für den Einsatz digitaler Medien
Sebastian Schmidt, Realschule Neu-Ulm Pfuhl
in Verbandszeitschrift "Die Bayerische Realschule" Ausgabe: 4-17; Seite 14 und 15

Einfache Lernvideos und Projektseiten erstellen
Wolfgang Schlicht, Realschule Viechtach
in Verbandszeitschrift "Die Bayerische Realschule" Ausgabe: 4-17; Seite 16






zur Pisa-Studie
Bayerns Schüler halten Spitzenposition in Deutschland

"Einser-Zeugnis für Neuntklässler"     OVB vom 29./30. Oktober 2016
Bayerische Schülerinnen und Schüler erreichen in allen Disziplinen einen Top-Platz:
Der aktuelle IQB-Bildungstrend 2015 belegt die hohe Qualität des differenzierten und durchlässigen bayerischen Bildungssystems und bescheinigt den Lehrkräften eine hohe Unterrichtsqualität.
Infos jetzt auch im Lehrer-Newsletter vom KM (16.11.16) veröffentlicht.

"Schülervergleichstest stellt vielen Bundesländer schlechtes Zeugnis aus"     Focus

"Berlin liegt bei neuem Schulvergleich hinten"     Tagesspiegel - Berlin:



Digitale Bildung:
Die IT-Ausstattung der Schulen ist nicht das Problem

Der D21-Digital-Index, der den digitalen Wandeln in Deutschland seit Jahren beobachtet, kommt in einer neuen Studie zu dem Schluss, dass es nicht unbedingt an der IT-Ausstattung liegt, warum die Schulen bei der digitalen Bildung hinterherhinken.     Zum Artikel ...


   Bericht

Am 28. Oktober 2016 wurden die Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2015 auf einer Pressekonferenz im Sekretariat der Kultusministerkonferenz in Berlin vorgestellt.
Der Berichtsband zum IQB-Bildungstrend ist beim Waxmann-Verlag unter dem Titel „IQB-Bildungstrend 2015" erschienen. Das Werk ist urheberrechtlich geschützt.
Die elektronische Fassung des Berichts, eine Zusammenfassung der zentralen Befunde sowie Zusatzmaterialien finden Sie hier:


IQB-Bildungstrend 2015 in der Sekundarstufe I

Wer nahm an der Studie teil und wann fand sie statt?
Am IQB-Bildungstrend 2015 (vormals bezeichnet als IQB-Ländervergleich 2015) nahmen mehr als 37.000 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe aus über 1.700 Schulen in allen 16 Ländern in der Bundesrepublik Deutschland teil. In jeder der nach einem Zufallsverfahren gezogenen Schulen wurde ebenfalls per Zufall eine Klasse bestimmt, die an der Testung teilnimmt.

Welche Fächer und Kompetenzbereiche wurden getestet?
In allen Ländern wurden Kompetenzen in den Fächern Deutsch und Englisch getestet.
Im Einzelnen wurden im Fach Deutsch Testaufgaben zu den drei in den Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz (KMK) definierten Kompetenzbereichen „Lesen – mit Texten und Medien umgehen“, „Sprechen und Zuhören“ sowie „Schreiben“ eingesetzt. Überprüft wurde jedoch nur die Kompetenzteilbereiche „Lesen“, „Zuhören“ und „Orthografie“.
Im Fach Englisch wurden jeweils Aufgaben zum „Leseverstehen“ und zum „Hörverstehen“ vorgelegt.
Was wurde neben den Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler noch erhoben?
Im Rahmen der Studie sollten auch Unterschiede in den schulischen und außerschulischen Lernbedingungen erfasst werden, um diese bei der Interpretation der Testergebnisse berücksichtigen zu können. Zu diesem Zweck wurden die Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern, die Fachlehrerinnen und Fachlehrer der entsprechenden Fächer sowie auch die Schulleiterinnen und Schulleiter der teilnehmenden Schulen schriftlich befragt.
Mit der Erfassung von Hintergrundvariablen wird eine fundierte und objektive Interpretation der erhobenen Daten ermöglicht.

Wer verantwortet die Studie und wer führte die Studie durch?
Auftraggeber der Studie sind die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder.
Die wissenschaftliche und datenschutzrechtliche Gesamtverantwortung für den IQB-Bildungstrend liegt beim Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Stanat. Am IQB wurden die eingesetzten Messinstrumente und Fragebögen entwickelt, erprobt und optimiert.
Mit der Organisation und Durchführung der Studie wurde das IEA Data Processing and Research Center (IEA-DPC) in Hamburg beauftragt. Der Test selbst wurde von externen Testleiterinnen und Testleitern durchgeführt, die vom IEA-DPC für diese Aufgabe geschult wurden.

Wer hat die Studie ausgewertet und wann wird darüber berichtet?
Die Bewertung („Kodierung“) der Antworten der Schülerinnen und Schüler und die Datenaufbereitung erfolgte durch das IEA-DPC nach Maßgaben des IQB.
Die Auswertung der Daten und die Bestimmung der Kompetenzstände der Schülerinnen und Schüler in den Ländern erfolgte am IQB.
Die Ergebnisse der Datenauswertung werden in einem Bericht zusammengefasst, der am 28. Oktober 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt wird.



Pisa-Studie in der Presse:

Fast jeder fünfte deutsche 15-Jährige schneidet in Mathe unterdurchschnittlich ab
13 Millionen Jugendliche scheitern an einfachsten Aufgaben
Jeder vierte 15-Jährige in der OECD versagt bei leichten Aufgaben, so eine Pisa-Studie. Das ist fatal. Würden sich die Länder besser um Problemschüler kümmern, hätte das Effekte auf die Wirtschaft.
(Zum Artikel in "Die Welt" - online vom 10.02.2016)





Informationen vom Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung
München




Die neuen Leitfäden „VERA-8 in Bayern“ für die Realschule informieren unter Berücksichtigung der schulartspezifischen Besonderheiten darüber, wie die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten für die Schul- und Unterrichtsentwicklung genutzt werden können.
Die Broschüre beantwortet häufig gestellte Fragen und zeigt mit Beispielen die Umsetzung in die Praxis.





Der bayerische Bildungsbericht


Der mittlerweile vierte bayerische Bildungsbericht beschreibt auf über 300 Seiten die Bildungssituation im vorschulischen Bereich, im allgemeinbildenden und im beruflichen Schulwesen und den Übergang an die Hochschulen. Außerdem enthält er ein Schwerpunktkapitel zum Thema „Sonderpädagogische Förderung und Inklusion“.
Ergänzende Internetangebote sind eine  barrierefreie PDF-Version des Berichts, das Faltblatt „Ausgewählte Befunde“, alle Grafiken als Bilddateien und ein umfangreicher Tabellenanhang im Excel-Format.





Erster Einblick in den neue Kompetenz-Lehrplan

Der „LehrplanPLUS“ steht für ein umfangreiches Lehrplanprojekt, in dem zeitgleich und inhaltlich abgestimmt die Lehrpläne für alle allgemein bildenden Schulen überarbeitet werden.
Im Mittelpunkt des Konzeptes „LehrplanPLUS“ steht der Erwerb von überdauernden Kompetenzen. Diese Kompetenzen gehen über den Erwerb von Wissen hinaus und haben stets auch eine Anwendungssituation im Blick. Die Schüler erarbeiten sich somit „Werkzeuge“, die sie zur Lösung lebensweltlicher Problemstellungen, zur aktiven Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen und zum lebenslangen Lernen befähigen.
Die kompetenzorientierten Lehrpläne für die Realschule treten voraussichtlich schrittweise ab dem Schuljahr 2017/18 in Kraft. (Auszug: ISB)

Der Entwurf des LehrplanPLUS Realschule steht nun für die Verbandsanhörung online und kann eingesehen werden.
Hier finden Sie jeweils Aussagen zu den
    • Bildungs- und Erziehungsaufträgen
    • übergreifenden Bildungs- und Erziehungszielen
    • Fachprofilen
    • grundlegenden Kompetenzen (Jahrgangsstufenprofile)
    • Fachlehrplänen



OECD-Studie

Die Menschen in Bayern verfügen über einen hohen Bildungsstand
Die Bildungschancen und Perspektiven für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für die jungen Leute in Bayern sind sehr gut.

„Der Bildungsstand der Bayern ist sehr hoch, die Bildungschancen für junge Menschen im Freistaat und die Beschäftigungsmöglichkeiten sind im bundesweiten Vergleich wie auch im Vergleich aller OECD-Staaten überdurchschnittlich gut.“
So bewertet Bayerns Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die Daten der Publikation „Education at a glance – Bildung auf einen Blick 2016“ der OECD und die Zahlen des Statistischen Bundesamts und der statistischen Landesämter „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich“.

Weitere Informationen:

Bildung auf einen Blick 2016 – OECD-Indikatoren ist die maßgebliche Quelle für Informationen zum Stand der Bildung weltweit. Bildung auf einen Blick bietet Daten zu den Strukturen, der Finanzierung und der Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme der 35 OECD-Länder sowie einer Reihe von ...


Ländernotizen: Deutschland






Die PISA-Studien der OECD sind internationale Schulleistungsuntersuchungen, die seit dem Jahr 2000 in dreijährlichem Turnus durchgeführt werden.
Das Akronym PISA steht in der englischen Amtssprache der OECD für: "Programme for International Student Assessment" (dt.: Programm zur internationalen Schülerbewertung).


PISA-Fortschritt in Deutschland: Auch die Schwachen werden besser
(Paris/Berlin, 3. Dezember 2013) - Schülerinnen und Schüler in Deutschland liegen mit ihren Leistungen im internationalen Schulleistungstest PISA das erste Mal in allen Bereichen deutlich über dem OECD-Durchschnitt.  (Link zum Artikel der OECD)
PISA überprüfte 2012 zum fünften Mal die Fähigkeiten 15-Jähriger in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Mathematik. Im Vergleich zu 2003, dem letzten Mal als Mathematik im Zentrum des Tests stand, hat sich das Ergebnis um elf Punkte verbessert.
Die Ergebnis von 2015 werden im Dezember 2016 veröffnetlicht.


PISA - Internationale Schulleistungsstudie der OECD (2012)
Der erste von sechs Bänden, in denen die Ergebnisse von PISA 2012 vorgestellt werden.


Ländernotiz für Deutschland zum Download





Aspekte der Lernausgangslage und der Lernentwicklung

Die  LAU Studie  (1) dokumentiert in zweijährigen Abständen die jeweils erreichten Lernstände, Lernentwicklungen und schulbezogenen Einstellungen.
Die über mehrere Jahre angelegte Untersuchung "Aspekte der Lernausgangslage und der Lernentwicklung" – kurz LAU-Studie – ist eine Längsschnittstudie. Sie wurde im März 1995 von der Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg in Auftrag gegeben. Untersucht wurde die Lernausgangslage und Lernentwicklung aller Schüler in Hamburg seit 1996 im Abstand von zwei Schuljahren.
1996 - fünfte Klassen (LAU 5), 1998 - siebte Klassen (LAU 7), 2000 - neunte Klassen (LAU 9), 2002 - elfte Klassen (LAU 11) und 2005 - 13. Klassen (LAU 13).

Für die Diskussion über das gegliederte Schulwesen mit der Realschule in Bayern sei auf das Ergebnis in LAU 7 verwiesen.
LAU 7 untersuchte die Fachleistungen, Problemlösekompetenz, schulbezogenen Einstellungen und Lernstände desselben Schülerjahrgangs in den Beobachtungsstufen der Haupt- und Realschulen bzw. der Gymnasien sowie in den Jahrgangsstufen 5 und 6 der Gesamtschulen.

Die Studie LAU 7 (1998) hat ergeben, "...dass Schülerinnen und Schüler gleicher Lernausgangslage an den verschiedenen Schulformen unterschiedlich starke Lernfortschritte machen.
Wie der Vergleich zwischen den Gymnasien einerseits und den Haupt- und Realschulen bzw. den Gesamtschulen andererseits zeigt, erreichen selbst diejenigen, die mit relativ niedrigem Lernstand in die Beobachtungsstufe des Gymnasiums eingetreten sind, bis zum Ende der Klassenstufe 6 höhere Lernstände."

(1) LAU steht für Lernausgangslagenuntersuchung bzw. „Aspekte der Lernausgangslage und der Lernentwicklung von Schülerinnen und Schülern. (Leiter: Prof. Dr. Dr. Rainer H. Lehmann, Humboldt-Universität zu Berlin)


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