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Satellitennavigation Galileo mit zehn Jahren Verspätung vor der Vollendung
02.03.2019, heise online, von Carsten Hoefer, dpa
Das europäische Satellitennavigationssystem nähert sich der Fertigstellung. Bald sollen die letzten vier Galileo-Satelliten und der hochpräzise Dienst starten.
Mit mehr als einem Jahrzehnt Verspätung und deutlicher Kostensteigerung nähert sich das europäische Satellitennavigationssystem Galileo seiner Vollendung. Nach Angaben des Kontrollzentrums im oberbayerischen Oberpfaffenhofen sind die Starts der letzten vier von insgesamt dreißig Galileo-Satelliten für Ende 2020 geplant. In Betrieb ist das System bereits, in diesem Jahr.   Mehr ...  


Online-Kurs: IT-Grundschutz
vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Das BSI als die nationale Cyber-Sicherheitsbehörde gestaltet Informationssicherheit in der Digitalisierung durch Prävention, Detektion und Reaktion für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
Für Unternehmen und Behörden ist es heutzutage unerlässlich, dass Informationen korrekt vorliegen und vertraulich behandelt werden. Entsprechend wichtig ist auch, dass die technischen Systeme,
auf denen Informationen gespeichert, verarbeitet oder übertragen werden, reibungslos funktionieren und wirksam gegen vielfältige, immer wieder neuartige Gefährdungen geschützt sind.  Mehr ...


137 Millionen Dollar verloren  
Kryptobörsen-Chef nimmt Passwort mit ins Grab
05.02.2019, t-online.de
Gerald Cotten verwaltete Kryptowährungen im Wert von 137 Millionen Dollar. Jetzt scheint das Vermögen verloren. Denn Cotten ist tot – und nur er kannte das Passwort für den virtuellen Tresor.  Mehr ...


China präsentiert ersten KI-Nachrichtensprecher
Wie echt ein virtueller Nachrichtensprecher aussehen kann, zeigt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.
Dort wurden zwei auf Künstliche Intelligenz basierende Präsentatoren entwickelt. Mehr ...


Friedhof der gescheiterten Google-Produkte
gcemetery
Google, die größte Suchmaschine der Welt und Anbieter von einer Reihe von Produkten und Services hat in der Vergangenheit auch hier und da mal daneben gegriffen. Zuletzt wurde Google Plus eingestellt, was sich als soziales Netzwerk nicht durchsetzen konnte. Manchmal verschwinden Produkte aber auch einfach nur in einem anderen Dienst.
Die Website „The Google Cemetery“ zeigt alle eingestellten Google-Produkte; der Grabstein erhält eine Beschreibung des Produktes und Informationen über die Lebensdauer. Mehr ...


Twitter veröffentlicht Propaganda-Archiv
So arbeiten russische Internet-Trolle
18.10.2018 Spiegel Online, von Angela Gruber, Marcel Pauly und Patrick Stotz
Wie funktioniert Propaganda im Netz? Um das zu zeigen, hat Twitter mehr als zehn Millionen Troll-Tweets aus Russland und Iran veröffentlicht - das steckt im Datensatz.
Sie schreiben gezielt zu kontroversen Themen und blasen spalterische Botschaften ins Netz - dabei verbirgt sich hinter ihnen kein echter Mensch mit einer Meinung:
So in etwa kann man das Vorgehen von Propaganda- oder Troll-Accounts in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook beschreiben.   Mehr ...


Whistleblower Christopher Wylie  
Cambridge Analytica: So wurden aus Nutzerdaten Wählerstimmen
07.05.2018, t-online.de
Cambridge Analytica sammelte die Daten von Millionen Facebook-Nutzern und soll damit die US-Wahlen zugunsten Donald Trumps beeinflusst haben.
Wie das genau funktionierte, erklärt Whistleblower Christopher Wylie ...   Mehr ...
The Guardian im Original:
und weiter


Karl Marx:
Was hätte er zum Internet gesagt?
5. Mai 2018, Zeit-online, von Tilman Baumgärtel
Was lässt sich von Karl Marx heute lernen? Diese Frage stellt sich nun oft zum 200. Geburtstag des Philosophen und Gesellschaftstheoretikers.
Vieles, was uns das Netz gebracht hat, hätte gut in die Theorie des Philosophen gepasst. Heute sollten Clickworker und Uber-Fahrer Marx lesen.  Mehr ...


Microsoft bietet KI-Kurse für Jedermann
(https://www.edx.org/course/introduction-to-artificial-intelligence-ai)
Insgesamt zehn Kurse zum Thema Programmieren im Bereich Künstliche Intelligenz hat Microsoft nun online zugänglich gemacht.
Jeder davon dauert zwischen acht und 16 Stunden, und ist jeweils auf mehrere Wochen ausgelegt.
Die Kurse des „Microsoft Professional Program in AI“ können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden, und reichen thematisch über
eine allgemeine Einführung, Lehrgänge zu Machine- und Deep-Learning-Modellen, und auch einem Einstieg in die Programmiersprache Python.
Wer am Ende ein offizielles Zertifikat erhalten möchte muss alle zehn absolvieren, und tief in die Tasche greifen: 99 US-Dollar pro Modul, oder 990 Dollar für das Gesamtpaket kostet der Lehrgang.
Ohne Zertifikat können alle Kurse aber kostenfrei angesehen werden.



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