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Schweizer Regierungsexperten warnen vor Blackout wegen IoT-Geräten
04.05.2019, heise, von Tom Sperlic
IT-Security-Experten der Schweizer Regierung warnen vor Risiken im Internet der Dinge: Viele IoT-Haushaltsgeräte seien für einen Stromausfall missbrauchbar.
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) der Schweizer Regierung hat ihren aktuellen Halbjahresbericht zur Cyber-Bedrohungslage veröffentlicht. Erörtert werden darin wieder die wichtigsten Attacken und Risiken der zweiten Jahreshälfte 2018 im In- und Ausland.
Das Bedrohungsszenario, dass mit dem Internet der Dinge (Internet of Things; IoT) die Lichter ausgehen könnten, bereitet Melani besonderes Kopfzerbrechen. Die Sorgen der eidgenössischen IT-Securityexperten ...   mehr ...


https://www.heise.de/security/meldung/S-MIME-und-PGP-E-Mail-Signaturpruefung-laesst-sich-austricksen-4411230.html?wt_mc=ko.red.ho.conrad-nl.2019-05-02.link.link&agn=23342&userid=66d344ec847f3ae14b59cb0243d2d1f6
Security
S/MIME und PGP: E-Mail-Signaturprüfung lässt sich austricksen
01.05.2019, heise, von Fabian A. Scherschel
Die Signaturprüfung vieler E-Mail-Programme auf Windows, Linux und im Web lässt sich überlisten, obwohl deren Krypto-Funktionen nicht angreifbar sind.
In vielen E-Mail-Programmen ließen sich bis vor kurzem digitale Signaturen von Nachrichten mit relativ einfachen Tricks fälschen.
Die zugrundeliegenden kryptografischen Verfahren sind nicht betroffen, stattdessen kann ein Angreifer eine solche Software dazu bringen, unsignierte E-Mails fälschlicherweise als signiert und damit als vertrauenswürdig anzeigen zu lassen.   Mehr ...


Security
Hacker knackt Auto-GPS-Tracker: "Ich kann weltweit den Verkehr beeinflussen"
26.04.2019, Heise, von Fabian A. Scherschel
Über die Apps iTrack und ProTrack sind tausende Autos nachverfolgbar, deren Besitzer das Standardpasswort der Tracker nicht geändert haben.
Ein Hacker hat zehntausende Konten der beiden Auto-GPS-Tracker-Apps iTrack und ProTrack geknackt. Die Apps werden sowohl von Privatpersonen zum Schutz ihrer Fahrzeuge als auch von Firmen zum Flottenmanagement verwendet.
Wie der Hacker gegenüber dem US-Technikmagazin Motherboard belegte, kann er die Positionen der Autos nachverfolgen und persönliche Informationen der Kunden auslesen – unter anderem Adressen, Telefonnummern, Klarnamen und die Hardware-Identifikationsnummern der verwendeten GPS-Tracker.
Manche der Tracker können ebenfalls dazu verwendet werden, die Motoren der Fahrzeuge auszuschalten, wenn ...    mehr ...


Security
Malware-Verteiler werden immer jünger, infizieren sich oft selbst
20.04.2019, Heise, von Fabian A. Scherschel
Forscher finden auf Kontrollservern von Malware-Betreibern immer öfter Anzeichen dafür, dass diese sich unabsichtlich selbst infizieren.
Die Zeiten, in der man als angehender Cyber-Krimineller seine Malware selber schreiben musste, sind lange vorbei. Wenn man weiß, wo man suchen muss, findet sich in einschlägigen Foren nicht nur Schadcode, sondern ganze Malware-Software-Lösungen mit Trojanern, Dropper-Code, fertigen Command-and-Control-Servern und Web-basierten Admin-Interfaces.   Mehr ...


Security
Nach fünf Jahren unter dem Radar: Spionage-Malware "TajMahal" aufgetaucht
10.04.2019, heise online, Uli Ries
TajMahal wurde 2013 entwickelt, aber erst Ende 2018 entdeckt – auf wenigen Rechnern. Weitere Infektionen mit dem leistungsfähigen Schadcode sind wahrscheinlich.
Auf PCs in der Botschaft eines zentralasiatischen Staats fanden die Virenexperten von Kaspersky Lab im Herbst 2018 eine "TajMahal" getaufte Schadsoftware. Diesen Namen verdankt sie einer von ihr erzeugten XML-Datei, die zum Abtransport der von den Rechnern der Opfer kopierten Dateien dient. Laut Kaspersky ist der älteste verlässliche Zeitstempel im Code des Schädlings vom August 2013.   Mehr ...


FBI-Hack:
Rund 4000 Datensätze von US-Polizisten im Netz
13.04.2019, heise online, von Stefan Krempl
Eine Hackergruppe hat Namen, Anschriften, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von FBI-Agenten ergattert und online gestellt.
Dutzende Dateien mit sensiblen personenbezogenen Informationen von Strafverfolgern und weiteren Ermittlern des FBI sind Hackern in die Hände gefallen. Die Übeltäter sollen einen Teil der abgezogenen Daten auch auf ihrer Webseite veröffentlicht haben, schreibt der Online-Dienst Techcrunch.   Mehr ...


Satellitennavigation Galileo mit zehn Jahren Verspätung vor der Vollendung
02.03.2019, heise online, von Carsten Hoefer, dpa
Das europäische Satellitennavigationssystem nähert sich der Fertigstellung. Bald sollen die letzten vier Galileo-Satelliten und der hochpräzise Dienst starten.
Mit mehr als einem Jahrzehnt Verspätung und deutlicher Kostensteigerung nähert sich das europäische Satellitennavigationssystem Galileo seiner Vollendung. Nach Angaben des Kontrollzentrums im oberbayerischen Oberpfaffenhofen sind die Starts der letzten vier von insgesamt dreißig Galileo-Satelliten für Ende 2020 geplant. In Betrieb ist das System bereits, in diesem Jahr.   Mehr ...  


Online-Kurs: IT-Grundschutz
vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
Das BSI als die nationale Cyber-Sicherheitsbehörde gestaltet Informationssicherheit in der Digitalisierung durch Prävention, Detektion und Reaktion für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
Für Unternehmen und Behörden ist es heutzutage unerlässlich, dass Informationen korrekt vorliegen und vertraulich behandelt werden. Entsprechend wichtig ist auch, dass die technischen Systeme,
auf denen Informationen gespeichert, verarbeitet oder übertragen werden, reibungslos funktionieren und wirksam gegen vielfältige, immer wieder neuartige Gefährdungen geschützt sind.  Mehr ...


137 Millionen Dollar verloren  
Kryptobörsen-Chef nimmt Passwort mit ins Grab
05.02.2019, t-online.de
Gerald Cotten verwaltete Kryptowährungen im Wert von 137 Millionen Dollar. Jetzt scheint das Vermögen verloren. Denn Cotten ist tot – und nur er kannte das Passwort für den virtuellen Tresor.  Mehr ...


China präsentiert ersten KI-Nachrichtensprecher
Wie echt ein virtueller Nachrichtensprecher aussehen kann, zeigt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.
Dort wurden zwei auf Künstliche Intelligenz basierende Präsentatoren entwickelt. Mehr ...


Friedhof der gescheiterten Google-Produkte
gcemetery
Google, die größte Suchmaschine der Welt und Anbieter von einer Reihe von Produkten und Services hat in der Vergangenheit auch hier und da mal daneben gegriffen. Zuletzt wurde Google Plus eingestellt, was sich als soziales Netzwerk nicht durchsetzen konnte. Manchmal verschwinden Produkte aber auch einfach nur in einem anderen Dienst.
Die Website „The Google Cemetery“ zeigt alle eingestellten Google-Produkte; der Grabstein erhält eine Beschreibung des Produktes und Informationen über die Lebensdauer. Mehr ...


Twitter veröffentlicht Propaganda-Archiv
So arbeiten russische Internet-Trolle
18.10.2018 Spiegel Online, von Angela Gruber, Marcel Pauly und Patrick Stotz
Wie funktioniert Propaganda im Netz? Um das zu zeigen, hat Twitter mehr als zehn Millionen Troll-Tweets aus Russland und Iran veröffentlicht - das steckt im Datensatz.
Sie schreiben gezielt zu kontroversen Themen und blasen spalterische Botschaften ins Netz - dabei verbirgt sich hinter ihnen kein echter Mensch mit einer Meinung:
So in etwa kann man das Vorgehen von Propaganda- oder Troll-Accounts in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook beschreiben.   Mehr ...


Whistleblower Christopher Wylie  
Cambridge Analytica: So wurden aus Nutzerdaten Wählerstimmen
07.05.2018, t-online.de
Cambridge Analytica sammelte die Daten von Millionen Facebook-Nutzern und soll damit die US-Wahlen zugunsten Donald Trumps beeinflusst haben.
Wie das genau funktionierte, erklärt Whistleblower Christopher Wylie ...   Mehr ...
The Guardian im Original:
und weiter


Karl Marx:
Was hätte er zum Internet gesagt?
5. Mai 2018, Zeit-online, von Tilman Baumgärtel
Was lässt sich von Karl Marx heute lernen? Diese Frage stellt sich nun oft zum 200. Geburtstag des Philosophen und Gesellschaftstheoretikers.
Vieles, was uns das Netz gebracht hat, hätte gut in die Theorie des Philosophen gepasst. Heute sollten Clickworker und Uber-Fahrer Marx lesen.  Mehr ...


Microsoft bietet KI-Kurse für Jedermann
(https://www.edx.org/course/introduction-to-artificial-intelligence-ai)
Insgesamt zehn Kurse zum Thema Programmieren im Bereich Künstliche Intelligenz hat Microsoft nun online zugänglich gemacht.
Jeder davon dauert zwischen acht und 16 Stunden, und ist jeweils auf mehrere Wochen ausgelegt.
Die Kurse des „Microsoft Professional Program in AI“ können in beliebiger Reihenfolge absolviert werden, und reichen thematisch über
eine allgemeine Einführung, Lehrgänge zu Machine- und Deep-Learning-Modellen, und auch einem Einstieg in die Programmiersprache Python.
Wer am Ende ein offizielles Zertifikat erhalten möchte muss alle zehn absolvieren, und tief in die Tasche greifen: 99 US-Dollar pro Modul, oder 990 Dollar für das Gesamtpaket kostet der Lehrgang.
Ohne Zertifikat können alle Kurse aber kostenfrei angesehen werden.



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