POTUS-2019 - LauWeb2016

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POTUS-2019

Gesucht-gefunden > POTUS-Trump

Das Mount Rushmore National Memorial
mit den vier Präsidenten: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln (von links nach rechts).

Donald J. Trump
45th President of the United States of America (POTUS)









Foto, gemeinfrei:
Von White House - WhiteHouse.gov

NEWS: POTUS - 2019

Donald Trump
Berichte
  • Donald Trumpwurde am 8. November 2016 zum US-Präsidenten gewählt.
  • Die USA steigen aus dem INF-Vertrag aus. Die US-Amerikaner werfen Russland vor, den Vertrag durch den Bau von bodengestützten atomaren Mittelstreckenraketen zu brechen.
  • Mit seinem Vorhaben eines Mauerbaus entlang der mexikanischen Grenze provozierte Trump bereits drei sogenannte Shutdowns, also Haushaltssperren. Da sich Republikaner und Demokraten nicht über die Finanzierung der Mauer einigen können, kann kein Haushaltsgesetz verabschiedet werden, wodurch die Regierung teilweise stillgelegt wird.
  • Sowohl außen- als auch innenpolitisch sorgt Trump regelmäßig für internationales Aufsehen: So zum Beispiel mit einem Einreiseverbot für Menschen aus acht überwiegend muslimischen Ländern oder seinem historischen Treffen mit Kim Jong Un. Die Aufkündigung mehrerer internationaler Abkommen wie dem Atomabkommen mit dem Iran oder dem Pariser Klimaabkommen zog internationale Kritik auf sich.
  • Sonderermittler Robert Mueller untersucht Kontakte von Trumps Wahlkampfteam nach Russland sowie eine mögliche unrechtmäßige Einflussnahme Trumps auf die Justiz.  Mehr ...


Mueller-Bericht

Hier können Sie das gesamte Dokument des Justizministeriums (engl. - ca. 150 MB) downloaden und lesen:

the full redacted Mueller report PDF released by the Department of Justice. The report covers the two-year investigation .




Mueller-Bericht
Die wahre Geschichte der Regierung Trump
20. April 2019, Zeit online, eine Analyse von Klaus Brinkbäumer
Was läuft in Donald Trumps Büro wirklich ab? Sonderermittler Robert Mueller hat den großen Tatsachenroman über den moralischen Bankrott der USA geschrieben.
Amerikanische Medien waren höflich. Damals. Amerikanische Medien gaben stets auch dem Gegenargument Raum, selbst wenn jenes Gegenargument zweifelsfrei das Gegenteil der Wahrheit transportierte. Amerikanische Medien nannten "Lügen" ohnehin nur selten Lügen, weil dieses Wort so fürchterlich hart klang.
Und wenn ein Politiker Begriffe wie "fuck" oder "bullshit" wählte, dann schrieben amerikanische Medien "f***k" oder "(expletive)"; der Leserschaft wurde auf die distinguierte Weise erklärt, worum es ging.
Stilvoll waren die Zeiten, sie sind vorbei.
Donald Trump hat nun große Teile des Berichts des Sonderermittlers Robert Mueller "total bullshit" genannt.
Dieses Wort stand am Karfreitag, kurz nachdem der Präsident es getwittert hatte, ohne Verklausulierung überall in den USA. Und der Präsident der Vereinigten Staaten hat im Oval Office auch dies gesagt: "I’m fucked."
So nämlich steht es im 448 Seiten starken Mueller-Bericht, und so zitieren es Amerikas Medien, die nun von einem "Weißen Haus der Lügen" berichteten.
Rau sind die Zeiten und vulgär.  Mehr ...


MUELLER-REPORT
Zwei Männer ließen Trump ins Leere laufen
20.04.2019, Welt, von Daniel Friedrich Sturm, USA-Korrespondent
Der Bericht des US-Sonderermittlers Robert Mueller offenbart einen Führungsstil im Weißen Haus, den zuletzt selbst engste Vertraute von Donald Trump nicht mehr mitgehen wollten. Über zwei Männer, die sich dem US-Präsidenten widersetzten.
Zu den Eigentümlichkeiten des Mueller-Abschlussberichts zählt, dass es in jenem voluminösen Dokument immer wieder um den Verfasser selbst geht: Robert Mueller, unabhängiger Sonderermittler und früherer Direktor des FBI.
Das liegt weniger an dessen Eitelkeit als an dem pikanten Umstand, dass Donald Trump allerhand Anstrengungen unternahm, Mueller loszuwerden. Das Ansinnen misslang bekanntermaßen, Mueller legte seinen Bericht im März nach knapp zweijährigen Ermittlungen vor.  Mehr ...


Das sind die wichtigsten Punkte aus dem Mueller-Bericht
18.04.2019, Süddeutsche Zeitung, von Xaver Bitz, Sebastian Gierke und Benedikt Peters
• Trump feiert nach der Veröffentlichung des Mueller-Berichts einen vermeintlichen Sieg, seine Gegner seien "Game Over", schreibt er.
• Doch der Text entlastet den Präsidenten nur in Bezug auf einen Punkt: Mueller fand keine Belege dafür, dass Trump etwas mit der russischen Einflussnahme auf den Wahlkampf 2016 zu tun hatte.
• Den zweiten großen Vorwurf - dass Trump die Russland-Ermittlungen behindert haben soll - entkräftet Mueller aber nicht. In zehn Episoden erklärt er, warum.
Nun ist er also raus. Das US-Justizministerium hat den Mueller-Bericht veröffentlicht, der sich mit der russischen Beeinflussung der Präsidentschaftswahl 2016 befasst.  Mehr ...


Mueller-Bericht
Eine Entlastung Trumps sieht anders aus
18.04.2019, Süddeutsche Zeitung, Von Alan Cassidy, Washington
Der in Teilen veröffentlichte Report von Sonderermittler Mueller bringt wenig Klarheit. Für noch mehr Ärger als US-Präsident Trump sorgt jedoch im Moment sein Justizminister.
• US-Justizminister William Barr hat die in Teilen geschwärzte Version des Berichts von Sonderermittler Mueller zu den möglichen Russland-Verstrickungen des US-Präsidenten veröffentlicht.
• Er kommt zu dem Ergebnis, dass es keine handfeste Beweise für eine Zusammenarbeit gibt.
• Allerdings liefert er viele Indizien dafür, dass Trump versuchte, die Justiz zu behindern.
Es hätte die große Entlastung des Donald Trump werden sollen. Hatte es US-Justizminister William Barr nicht so angekündigt? No collusion, no obstruction - keine Verschwörung, keine Justizbehinderung?
Nun ist der lang ersehnte Bericht von Sonderermittler Robert Mueller da. Er sollte Klarheit darüber schaffen, wie weit die russischen Versuche gingen, die US-Präsidentschaftswahl zu beeinflussen. Klarheit auch darüber, ob es dabei Absprachen mit Trumps Wahlkampagne gab.
Und Klarheit darüber, ob Trump seine Macht als US-Präsident missbrauchte, um die Aufklärung dieser Vorgänge durch die Justiz zu behindern. Doch eine Entlastung, das wurde am Gründonnerstag klar, ist der 448 Seiten lange Bericht nur bedingt.   Mehr ...


MÜSSEN SCHNELL AGIEREN“
Trump gibt Pariser Feuerwehrleuten Lösch-Tipps
16.04.2019, Welt, dpa/AP/KNA/krö
Mal wieder hat Donald Trump mit einer Äußerung auf Twitter für Spott gesorgt. Er schlug vor, zum Löschen von Notre-Dame fliegende Wassertanker einzusetzen. Eine Idee, deren Umsetzung die Situation noch schlimmer gemacht hätte.
US-Präsident Donald Trump hat den Feuerwehrleuten in der brennenden Pariser Kathedrale via Twitter Löschtipps gegeben. „So schrecklich das gewaltige Feuer der Notre-Dame-Kathedrale in Paris zu sehen“, twitterte Trump. „Vielleicht können fliegende Wassertanker eingesetzt werden, um es zu löschen. Müssen schnell agieren.“   Mehr ...


737 MAX
„Wenn ich Boeing wäre ...“ - Trump gibt dem Flugzeugbauer Tipps
15.04.2019, Welt, AP/gbe
Nach dem Dilemma mit Passagiermaschinen des Typs 737 Max hat Donald Trump Boeing Ratschläge gegeben. Seine Kompetenz beschreibt der US-Präsident mit einem erstaunlichen Argument.
US-Präsident Donald Trump hat dem Flugzeugbauer Boeing Ratschläge zum Ausweg aus dem Dilemma mit Passagiermaschinen des Typs 737 Max gegeben. „Wenn ich Boeing wäre, würde ich   ... mehr


Der Notstand hat einen Namen: Trump
15.04.2019, Süddeutsche Zeitung, Kommentar von Hubert Wetzel, Washington
Wenn die Migrationskrise an der Grenze zu Mexiko etwas deutlich gemacht hat, dann dies: Die Regierung von Präsident Donald Trump hat moralisch versagt.
An der Grenze zwischen Mexiko und den USA herrscht ein Notstand. Es ist aber nicht der Notstand, von dem Donald Trump dauernd redet. Die Vereinigten Staaten werden nicht von Invasoren oder kriminellen Horden aus Lateinamerika angegriffen, wie der Präsident seinem Volk erzählt.
In Wahrheit besteht der Notstand darin, dass die Regierung der Weltmacht Amerika unfähig und unwillig ist, das zu schaffen, was einige bayerische Grenzlandkreise im Herbst 2015 mit Bravour geschafft haben.  Mehr ...


Mueller-Bericht
Die Auseinandersetzung beginnt
14.04.2019, Süddeutsche Zeitung, von Thorsten Denkler, New York
  • Die Demokraten wollen den vollständigen Mueller-Bericht lesen. Justizminister Barr will Anfang der Woche aber nur eine geschwärzte Version weitergeben.
  • Das dürfte der Beginn einer langen, juristischen Auseinandersetzung um den Bericht sein.
  • Die Demokraten glauben, darin Material zu finden, das US-Präsident Trump doch noch stark belasten kann.
In den kommenden Tagen will US-Justizminister William Barr dem US-Kongress eine überarbeitete Fassung des Mueller-Berichts übergeben. Es ist kaum zu erwarten, dass sich die Demokraten im Kongress damit zufrieden geben. Sie verlangen den vollständigen, nicht geschwärzten Bericht,  .. me.hr


Abschiebungen:
Trump droht, illegale Einwanderer in demokratische „Zufluchtsstädten“ zu bringen
14.04.2019, Handelsblatt online, von Jannik Tillar
Der US-Präsident erhöht den Druck auf seine Gegner. Gebiete, die illegale Einwanderer nicht ausliefern, sollen weitere Einwanderer aufnehmen.
US-Präsident Donald Trump zieht offenbar in Erwägung, illegale Einwanderer in sogenannten „Zufluchtsstädten“ (Sanctuary Cities) unterzubringen. Diese liefern illegale Einwanderer nicht an Bundesbehörden aus und vertreten für Trump somit eine „Politik der offenen Grenzen und Arme“.  Mehr ...


PROTEKTIONISMUS
Studien: Wirtschaftlicher Schaden von Trumps Handelskrieg gering
14.04.2019, Handelsblatt, von Norbert Häring
Erste Analysen zeigen: Mit dem Handelsstreit schadet Donald Trump zwar sich und der US-Wirtschaft. Doch die Auswirkungen halten sich in Grenzen.
FrankfurtDer US-Präsident ging die Sache gewohnt forsch und siegessicher an. Als er den ersten größeren Handelskrieg seit der Weltwirtschaftskrise vom Zaun brach, sagte Donald Trump: „Einen Handelskrieg zu gewinnen ist leicht.“ Dem hielt die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, am Donnerstag entgegen: „Niemand gewinnt einen Handelskrieg.“
Drei aktuelle Wirkungsanalysen hochkarätiger Teams von Wirtschaftsforschern geben Lagarde recht und scheinen Trump als Aufschneider zu entlarven.  Mehr ...
Quelle: Pablo Castagnola  Norbert Häring


Handelskrieg: Will Trump wirklich die eigene Wirtschaft abwürgen?
22.02.2019, Capital, von Holger Schmieding
Auch wenn der US-chinesische Handelsstreit bald entschärft sein könnte: Die Spannungen zwischen der EU und den USA werden uns wohl noch einige Monate begleiten, schreibt Capital-Kolumnist Holger Schmieding.
Hat selbst Donald Trump mittlerweile Angst vor der eigenen Courage? Während er sonst alles Erdenkliche unverzüglich in die Welt hinausposaunt, hat er sich noch nicht getraut, den am 17. Februar vorgelegten Bericht seines Handelsministeriums zu veröffentlichen, ob Autoeinfuhren aus der EU die nationale Sicherheit der Weltmacht USA gefährden. Das Urteil, zu dem Trumps Handelsminister gekommen sein dürfte, scheint klar zu sein:   mehr ...


ANALYSE
„Unser Land ist VOLL!“: Trump bereitet den Boden für härtere Gangart in der Flüchtlingspolitik
08.04.2019, Handelsblatt, Annett Meiritz
Ihre Einwanderungspolitik war hart, aber für Trump nicht radikal genug: Nach dem Rücktritt von Heimatschutzministerin Nielsen droht das Weiße Haus mit drastischen Maßnahmen gegen Flüchtlinge.
Washington - Einige Prognosen über den US-Präsidenten Donald Trump haben sich im Nachhinein als Irrtum herausgestellt, doch an Gerüchten über Rücktritte und Entlassungen in seinem Kabinett ist meist etwas dran.  Mehr ...


100 Golfpartner packen aus
Neues Buch enthüllt, wie Donald Trump notorisch beim Golfen betrügt
03.04.2019, Stern,
Der Sportjounalist Rick Reilly hat ein Buch über den US-Präsidenten geschrieben. "Was Golf über Trump sagt", heißt es. Darin kommen rund 100 Menschen zu Wort, die einmal mit ihm gegolft haben. Die Anekdoten zeichnen ein haarsträubendes Bild von Trump.
Und das nächste Buch, das kein gutes Haar an Donald Trump lässt. Obwohl, doch eines: Der US-Präsident, so Autor Rick Reilly, sei ein formidabler Golfspieler. Nur leider jemand, der sich an keine Regeln hält.   Mehr ...


In den Orten, in denen Trump im Wahlkampf aufgetreten ist, sind die Hassverbrechen um 226 Prozent gestiegen
24.03.2019, business insider, David Choi - von Cornelia Meyer aus dem Englischen übersetzt
Eine Studie scheint einen Zusammenhang zwischen Trumps Rhetorik und Hassverbrechen herzustellen: In den Orten der USA, in denen Präsident Donald Trump eine Wahlkampfkundgebung veranstaltet hat, kam es zu einem Anstieg der gemeldeten Hassverbrechen um 226 Prozent im Vergleich zu ähnlichen Orten, in denen es keine solche Kundgebung gab. Zu diesem Ergebnis kommen Politikwissenschaftler der University of North Texas ...    mehr ...


Trump, Mueller und die Russland-Affäre  
Das Endspiel
23.03.2019, t-online, eine Analyse von Fabian Reinbold, Washington
Sonderermittler Robert Mueller hat seine Untersuchung zur Russland-Affäre beendet. Jetzt bricht eine politische Schlacht los. Was droht Donald Trump?
Jetzt ist es endlich passiert. Seit Monaten fieberte Washington auf den Moment hin, in dem die Untersuchungen zur Russland-Affäre beendet sein würden.  Mehr ...


Untersuchungen gegen Trump  
Sonderermittler Mueller übergibt Bericht zu Russland-Affäre
22.03.2019, t-online, pdi, fab, dpa
Lange haben die USA auf diesen Moment hingefiebert, nun ist er da: Sonderermittler Mueller hat seine Untersuchung zu Donald Trump und Russland abgeschlossen.
Nach fast zwei Jahren hat der Sonderermittler Robert Mueller seine Untersuchung zur Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump beendet. Mueller übergab einen vertraulichen Bericht an das Justizministerium, wie aus einem Brief des Ministeriums an den Kongress hervorging. Über die Inhalte wurde zunächst nichts bekannt.   Mehr ...  


MEINUNG: Post aus Washington  
Wie wir immer wieder auf Trump reinfallen
22.03.2019, t-online, eine Kolumne von Fabian Reinbold
Donald Trump hat es wieder geschafft: Es dreht sich alles um seine Ausfälle. Was steckt dahinter?  ...
US-Firmen lernen gerade, dass man Trumps so gefürchtete Tweets auch einfach einmal aushalten kann.   ... über alles, was Trump von sich gibt, nutzt eben nur ihm. Also: Mut zum Ignorieren!  
Der Kommunikationswissenschaftler Professor Brian Ott hat Trumps Rhetorik per Twitter in drei Kategorien eingeteilt.
1. Dissembling – also verzerren, um die öffentliche Meinung zu manipulieren
2. Distracting – also ablenken, um mittels schockierender Aussagen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen
3. Discrediting – also Institutionen und Personen in Verruf zu bringen, die er als Gegner wahrnimmt
 Mehr ...  


Trump greift Herausforderer wegen dessen Körpersprache an – und vergisst dabei etwas Entscheidendes
15.03.2019, Stern,
Der 46-jährige Texaner ist nun offiziell einer der vielen Kandidaten, die gegen Trump im Wahlkampf 2020 antreten. In seiner Videobotschaft gestikuliert der Demokrat viel und heftig. Der US-Präsident sagt, er habe so was "noch nie gesehen." Der Gegenbeweis im Video:   Mehr ...


"Ich freue mich darauf"  
Trump kündigt erstes Veto seiner Amtszeit an
15.03.2019, t-online.de, pdi, js
Zwei Niederlagen hintereinander hat Trump im Senat erlitten, obwohl die Kammer von den Republikanern dominiert wird. Der jüngste Senatsbeschluss soll den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko stoppen.
ächste Etappe im Streit über den Mauerbau an der Grenze zu Mexiko: US-Präsident Donald Trump hat nach dem Senatsbeschluss für ein Ende des von ihm ausgerufenen Notstands das erste Veto seiner Amtszeit angekündigt.   Mehr ...


Konflikt mit den Demokraten  
Trump verlangt weitere 8,6 Milliarden Dollar für Grenzmauer
10.03.2019, t-online, rtr
Milliarden Dollar hat Donald Trump für seine Grenzmauer schon veranschlagt, jetzt will der US-Präsident noch mehr – fast neun Milliarden. Die Forderung hängt wohl mit dem nächsten Wahlkampf zusammen.
US-Präsident Donald Trump wird Regierungskreisen zufolge am Montag weitere Milliarden vom Kongress für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko fordern. Zusätzliche 8,6 Milliarden Dollar werde der Republikaner für das Fiskaljahr 2020 verlangen, ...   Mehr ...


Ermittlungen und desaströse Bilanz  
Donald Trumps Kartenhaus wackelt bedrohlich
09.03.2019, t-online, dpa
Nicht erst seit der neuen Verurteilung im Umfeld Trumps schwant vielen Amerikanern, dass der Mann im Weißen Haus ein Gangster-Boss sein könnte. Doch der US-Präsident hat noch größere Probleme.
Die Liste ist beeindruckend: Aus dem engsten Umfeld des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, dürfen nun eine ganze Menge Leute mit Fug und Recht als kriminell bezeichnet werden.   Mehr ...  


Konflikt mit den Demokraten  
Trump verlangt weitere 8,6 Milliarden Dollar für Grenzmauer
10.03.2019, t-online, rtr
Milliarden Dollar hat Donald Trump für seine Grenzmauer schon veranschlagt, jetzt will der US-Präsident noch mehr – fast neun Milliarden. Die Forderung hängt wohl mit dem nächsten Wahlkampf zusammen.
US-Präsident Donald Trump wird Regierungskreisen zufolge am Montag weitere Milliarden vom Kongress für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko fordern. Zusätzliche 8,6 Milliarden Dollar werde der Republikaner für das Fiskaljahr 2020 verlangen, ...   Mehr ...  


Ermittlungen und desaströse Bilanz  
Donald Trumps Kartenhaus wackelt bedrohlich
09.03.2019, t-online, dpa
Nicht erst seit der neuen Verurteilung im Umfeld Trumps schwant vielen Amerikanern, dass der Mann im Weißen Haus ein Gangster-Boss sein könnte. Doch der US-Präsident hat noch größere Probleme.
Die Liste ist beeindruckend: Aus dem engsten Umfeld des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, dürfen nun eine ganze Menge Leute mit Fug und Recht als kriminell bezeichnet werden.  Mehr ...  


Binnen zwei Jahren  
Trump büßt sechsten Kommunikationschef ein
08.03.2019, t-online, dpa
Er kam von Trumps Haussender Fox News: Bill Shine hat seinen Rücktritt als Kommunikationsdirektor eingereicht. Der US-Präsident muss sich schon wieder einen neuen suchen.
S-Präsident Donald Trump hat mit Bill Shine binnen zwei Jahren seinen sechsten Kommunikationsdirektor im Weißen Haus eingebüßt. Shine habe am Donnerstagabend seinen Rücktritt angeboten, teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, mit. Trump habe das akzeptiert.  Mehr ...  


Die Einschläge kommen näher
08.03.2019, t-online, eine Kolumne von Fabian Reinbold
Die Ermittlungen gegen Donald Trump werden immer gefährlicher – jetzt soll auch noch Sonderermittler Mueller seinen Report vorlegen. Doch der Präsident hat schon einen Plan.
In Washington grassiert wieder das Mueller-Fieber. Jetzt soll sie aber wirklich bald beendet sein, die Russland-Untersuchung des Sonderermittlers.   Mehr ...


Präsidialer Versprecher  
Trump nennt Apple-CEO "Tim Apple" – so reagiert Tim Cook
08.03.2019, t-online, dpa
"Wir wissen das sehr zu schätzen, Tim Apple," sagte Donald Trump bei einem Treffen mit Apple-Chef Tim Cook. Der verzieht zunächst keine Miene – kontert aber später auf Twitter.
Mit einem Versprecher in Anwesenheit von Apple-Chef Tim Cook hat US-Präsident Donald Trump für Spott im Internet gesorgt. Trump nannte Cook am Mittwoch (Ortszeit) "Tim Apple", als er ihm für Investitionen in den USA dankte.  Mehr ...  





siehe auch in The Daily Show:

President Trump plays "Name That Person!"





Opfer der eigenen Arroganz
06.03.2019, Süddeutsche Zeitung, Kommentar von Claus Hulverscheidt
Für den US-Präsidenten sind alle anderen schuld am Handelsdefizit. Trump kultiviert einen Opferstatus der USA, um Unzufriedene anzuziehen und ihre Wut zu kanalisieren.
Noch ist nicht völlig gewiss, ob das 21. Jahrhundert in der Rückschau einmal "das chinesische" genannt werden wird. Wer aber das letzte, das 20. Jahrhundert dominiert hat, ist unstrittig. Es war das Jahrhundert, in dem die Vereinigten Staaten ...    Mehr ...  


Warum die Welt so unberechenbar wird
03.03.2019, Süddeutsche Zeitung, Interview von Thomas Kirchner
Twitternde Präsidenten, wankelmütige Wähler, bröckelnde Institutionen: Klaus Goetz erforscht die zunehmenden Turbulenzen in der Politik.
Ein Tweet Donald Trumps kann die Welt verändern. Zeitpunkt und Inhalt sind kaum vorauszusehen. Der US-Präsident handelt nach Laune. Andere populistische Politiker machen es ihm nach.  Mehr ...  


Trump nennt Gegner "irre", "krank" und "schmutzig"
03.03.2019, Süddeutsche Zeitung,
US-Präsident Trump hat mit einer Stegreif-Rede nach einer Woche mit einigen Rückschlägen seine rechtskonservative Anhängerschaft zum Jubeln gebracht. Er griff die demokratischen Präsidentschaftsbewerber und ihr Programm heftig an und spottete über den umweltpolitischen "Green New Deal". In überraschendem Detail schilderte der US-Präsident den Grund für seinen Truppenbesuch im Irak im Dezember. In einer ungewöhnlichen Stegreif-Rede vor konservativen Aktivisten hat US-Präsident Donald Trump ...   Mehr ...


Trump schon im Wahlkampfmodus
03.03.2019, Deutsche Welle, wa/nob (afp, dpa, rtr)
Die nächste Präsidentschaftswahl in den USA steht erst Ende 2020 an - doch der Amtsinhaber ist bereits in Wahlkampfstimmung.
Mit Attacken auf linke Politiker und Hochschulen enttäuschte Donald Trump seine Anhänger nicht. US-Präsident Donald Trump hat das Schreckgespenst eines vermeintlich drohenden Sozialismus in den Vereinigten Staaten heraufbeschworen. "Amerika wird niemals ein sozialistisches Land sein", betonte Trump in einer gut zweistündigen Rede bei der Jahresversammlung konservativer Aktivisten und Parlamentarier (CPAC) bei Washington.  Mehr ...  


Für Trump beginnt eine heikle Phase
01.03.2019, t-online, eine Kolumne von Fabian Reinbold
Ein Doppelschlag in Hanoi und Washington setzt Donald Trump mächtig zu: Dabei war die Aussage von Michael Cohen nur der Auftakt – auch die Trump-Kinder müssen jetzt fürchten.
Donald Trump ist nach einer desaströsen Dienstreise nach Hanoi wieder in Washington gelandet. Bei der Ankunft riss er seine Faust in die Luft, es war eine schiefe Geste. Schließlich ist sein größtes außenpolitisches Vorhaben, in das er extrem viel investiert hat, vorerst gescheitert.  Mehr ...  


Bericht der "New York Times"  
Trump verschaffte Schwiegersohn "Top Secret"-Zugang
01.03.2019, rtr, t-online.de, jmt
Er habe nichts damit zu tun, dass sein Schwiegersohn nun Zugriff auf streng geheime Informationen der US-Regierung habe, hatte Trump neulich noch erklärt. Jetzt legt ein Bericht das genaue Gegenteil nahe.
US-Präsident Donald Trump hat der "New York Times" zufolge trotz Bedenken von Geheimdienstmitarbeitern seinem Berater und Schwiegersohn Jared Kushner Zugang zu streng geheimen Informationen verschafft.  Mehr ...  


Nordkorea widerspricht USA - Trump wollte mehr
01.03.2019, Reuters,
Hanoi (Reuters) - Nordkorea hat Angaben von US-Präsident Donald Trump zum Verlauf des Gipfels in Vietnam widersprochen. Sein Land habe realistische Vorschläge gemacht, sagte Nordkoreas Außenminister Ri Yong Ho. Trump habe jedoch mehr verlangt.  Mehr ...  


Fall Otto Warmbier: Trump massiv in der Kritik
Kritik an Trump wegen Äußerungen zu Otto Warmbier
01.03.2019, SZ.de/dpa/AFP/aner
Im Fall des verstorbenen US-Studenten Otto Warmbier hat sich US-Präsident Donald Trump hinter Kim Jong-un gestellt. Er glaube Nordkoreas Machthaber, dass dieser nichts vom Zustand Warmbiers gewusst habe.
Im Dezember hatte ein Gericht in den USA befunden, dass der verstorbene Otto Warmbier zuvor in Nordkorea gefoltert worden sei. Parteiübergreifend steht Trump jetzt in der Kritik. Der demokratische Senator Tim Kaine warf Trump vor, sich an die Seite von "Diktatoren" anstelle von US-Bürgern zu stellen. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un will von der mutmaßlich schweren Folterung des US-Studenten Otto Warmbier nichts gewusst haben.  Mehr ...  


Trump und Kim in Vietnam
Der Schock von Hanoi
28.02.2019, SZ.de, von Christoph Giesen und Arne Perras, Hanoi
Überraschend brechen Trump und Kim ihr Treffen in Vietnam ab. Sogar das gemeinsame Mittagessen fällt aus.
Die USA sind nicht bereit, ihre Sanktionen gegen Nordkorea komplett aufzuheben. Nordkoreas Machthaber äußert sich erstmals zu einer Frage eines amerikanischen Reporters. Das sei in der Geschichte noch nie vorgekommen, heißt es aus Südkorea.  Mehr ...


Atomgipfel in Vietnam zwischen Kim und Trump
Friedensnobelpreis? Hanoi!
28.02.2019, Spiegel online, aus Hanoi berichtet Marc Pitzke
Erst Denuklearisierung, dann Friedensvertrag und schließlich: Nobelpreis.
So hat sich Donald Trump seine Verhandlungen mit Kim Jong Un wohl vorgestellt. Jetzt ist der US-Präsident - wie die Vorgänger, über die er sich gern lustig machte - gescheitert.  Mehr ...   


Treffen mit Kim Jong Un
Zu früh gefreut
28.02.2019, Zeit-online, eine Analyse von Frederic Spohr, Hanoi
Donald Trump reist ohne einen Erfolg aus Hanoi ab. Für den US-Präsidenten ist das ein peinlicher Rückschlag. Noch ist aber nicht alles verloren.
Kurz vor dem Scheitern des Gipfels erlebte die Welt eine Premiere. Das erste Mal beantwortete Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un die Frage eines ausländischen Journalisten – in einer Art und Weise, wie es auch ein ganz normaler Politiker getan hätte. "Ich bin nicht pessimistisch", sagte Kim. "Ich habe das Gefühl, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen werden."
Wenige Stunden später bekam die Hoffnung einen harten Dämpfer.  Mehr ...


Trumps Ex-Anwalt Cohen: „Er ist ein Rassist, ein Hochstapler, ein Betrüger“
27.02.2019, Berliner-Zeitung, (dpa)
Im US-Kongress hat die mit Spannung erwartete Anhörung des Ex-Anwalts von Donald Trump, Michael Cohen, begonnen. Cohen erschien am Mittwoch in einem dunklen Anzug mit blauer Krawatte vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses, wo er über seinen früheren Chef aussagen wollte.  Mehr ...  


Peinliche Szenen
Nach kurzer Erklärung von Donald Trump muss Gast aus China loslachen
25.02.2019, Berliner-Kurier, (mg/afp)
Es war ein ziemlich außergewöhnlicher Streit am Freitag im im Oval Office in Washington. Ein Streit, der für peinliche Szenen sorgte – vor laufenden Kameras.
Es ging um den Handelsstreit zwischen den USA und China. US-Präsident Donald Trump hat sich optimistisch über die derzeitigen Handelsgespräche mit dem Land geäußert.  Mehr ...


Trump, der Erpresser
23.02.2019, Süddeutsche Zeitung, Kommentar von Hendrik Munsberg
Der US-Präsident springt im Streit um Strafzölle auf deutsche Autos mit den eigentlich Verbündeten so um wie ein Immobilienmagnat mit seinen Subunternehmern.
Unter Donald Trump sind die Vereinigten Staaten zu einer neuen Doktrinn der Wirtschaftspolitik übergegangen. Der Präsident nutzt die enorme ökonomische Kraft seines Landes als politische Waffe, die sich gegen jeden richten lässt - auch gegen Staaten, die über Jahrzehnte hinweg als Partner oder Freunde gegolten hatten. Längst heißt die Devise: Wer nicht spurt, wird bestraft. Das Muster dafür, so darf man vermuten, entstammt wohl der Zeit, als Donald Trump nur Immobilienunternehmer und noch nicht Chef im Weißen Haus war. Inzwischen ist aber unübersehbar: Der Handelskrieg und die Drohung damit sind zum Normalfall der US-Politik geworden - alles unter dem Banner von "America first".  Mehr ...


MEINUNG: Post aus Washington
Manchmal muss man einfach über ihn lachen
22.02.2019, t-online, Quelle: Reuters, eine Kolumne von Fabian Reinbold
Donald Trump sorgt gelegentlich für unfreiwillige Komik. Unser Korrespondent berichtet von einem Besuch im Weißen Haus, der ihn trotz des ernsten Themas an absurdes Theater erinnerte.  Mehr ...  


AUF BITTE DER US-REGIERUNG
Shinzo Abe nominierte Trump wohl für Friedensnobelpreis
18.02.2019, Handelsblatt
Japans Premierminister Shinzo Abe soll Medienberichten zufolge US-Präsident Trump für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen haben. Während Trump sich über die Nominierung freut, hat Abe bislang nicht Stellung genommen.


https://www.handelsblatt.com/politik/international/nationaler-notstand-trump-demonstriert-seine-macht-und-koennte-am-ende-nur-verlieren/23990288.html
NATIONALER NOTSTAND
Trump demonstriert seine Macht – und könnte am Ende nur verlieren
15.02.2019, Handelsblatt online, Annett Meiritz
Wochenlang zögerte der US-Präsident mit der Verhängung eines nationalen Notstands, jetzt macht er Ernst. Im Streit um eine Grenzmauer wirkt Trump zunehmend getrieben. Trump will Mauerbau erzwingen.
Es ist ein außergewöhnlicher Schritt, den Donald Trump gehen wird. Lange drohte der US-Präsident damit, mit Blick auf die Situation an der Grenze zu Mexiko den nationalen Notstand zu verhängen. Jetzt lässt er den Warnungen Taten folgen. Gegen den heftigen Widerstand des US-Kongresses will er sein Versprechen einer Flüchtlingsmauer einlösen.  Mehr ...


Donald Trump und die Künstliche Intelligenz
12.02.2019, heise-telepolis,  Florian Rötzer
Symbolpolitisch will Trump die Entwicklung der KI fördern, aber seine "KI-Initiative" offenbart, dass er mit dem Rücken zur Zukunft steht.
Donald Trump hat gestern eher nebenbei die executive order "Accelerating America's Leadership in Artificial Intelligence" unterzeichnet, nach der die Behörden und Ministerien angewiesen werden, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) vorrangig zu behandeln.  Mehr ...


Rede in El Paso
Trump im Rumpelstilzchen-Modus
12.02.2019, SZ, von Thorsten Denkler, New York
In der texanischen Grenzstadt El Paso hält Trump seine wahre Rede zur Lage der Nation: spalterisch und aufwiegelnd. Denn "das macht mehr Spaß".
Kurz zuvor haben sich Demokraten und Republikaner auf eine Lösung im Streit um Geld für Trumps Mauer zu Mexiko geeinigt. Das kann Trump eigentlich kaum gefallen. Seinen Fans verspricht er lieber, eine Mauer fertigzustellen, die noch gar nicht existiert.  Mehr ...


Trumps Amtseinführung
Ein ganz besonderes Spenden-Netz
11. 02.2019, SZ, von Thorsten Denkler, New York
US-Bundesermittler wollen wissen, wer für Trumps Feiern zur Amtseinführung gespendet hat. Und wer von dem vielen Geld profitierte, das übrig blieb. Für die Feiern ist damals die Rekordsumme von 107 Millionen Dollar zusammengekommen. Die Ermittler glauben, dass Korruption und Geldwäsche im Spiel sein könnte.
Viel Geld ging auch an Freunde von Trump und seiner Frau. Und an sein eigenes Hotel.   Mehr ...  


Donald Trump
Wenn einer ständig die Regeln bricht
14.01.2019, Süddeutsche Zeitung, Essay von Karl-Heinz Büschemann
Das Handeln von Trump sorgt dafür, dass die Vorstellungen von Moral und Geschäft ins Wanken kommen. Aber es gilt: Regelkonformes kann nicht verordnet werden, es muss von den Chefs vorgelebt werden.


Kongress erhöht Druck auf Trump im Fall Khashoggi
09.02.2019, Deutsche Welle, stu/as (dpa, afp)
Im Fall des ermordeten Journalisten Khashoggi scheint US-Präsident Trump auf Zeit zu spielen. Doch die Milde mit dem saudischen Kronprinzen, in dem Ermittler den Drahtzieher sehen, sorgt für wachsenden Ärger im Kongress.  Mehr ...


Deutsche verlieren Vertrauen in die USA unter Trump
08.02.2019, Reuters
Die Deutschen verlieren Umfragen immer mehr Vertrauen in die Schutzmacht USA unter Präsident Donald Trump.
In einer am Freitag veröffentlichten Civey-Erhebung für den Verein Atlantikbrücke bezeichneten 42,3 Prozent der Befragten China als den verlässlicheren Partner als die USA.
Nur 23,1 Prozent vertreten die Meinung, dass es umgekehrt sei. Laut ZDF-Politbarometer sorgen sich die Deutschen zudem wesentlich mehr über die Politik von Trump als über Russlands Präsident Wladimir Putin.  Mehr ...


"State of the Union"-Rede  
Trumps vergiftetes Angebot
06.02.2019, t-online, eine Analyse von Fabian Reinbold, Washington
Mit einer cleveren Rede versucht Donald Trump den Befreiungsschlag: Er verspricht vollmundig eine Grenzmauer. Doch die Zeichen in Washington stehen auf erbitterte Konfrontation. Mehr ...


Weißes Haus erbost:
Streng vertrauliches Dokument enthüllt, was Trump wirklich macht
05.02.2019, Berliner Kurier, Karl Doemens
Den Morgen nach dem Super-Bowl-Wochenende mit dem Finale der amerikanischen Football-Liga ließ Donald Trump ruhig angehen.
Für 11.45 Uhr listete der offizielle Plan des US-Präsidenten am Montag den ersten Termin auf – die turnusmäßige halbstündige Unterrichtung durch seine Sicherheitsberater. Um 12.45 Uhr stand ein Mittagessen mit Vizepräsident Mike Pence auf dem Programm. Der anschließende Nachmittag war komplett frei.  Mehr ...  


Scoop: Insider leaks Trump's "Executive Time"-filled private schedules
03.02.2019 Alexi McCammond, Jonathan Swan
A White House source has leaked nearly every day of President Trump's private schedule for the past three months.
Why it matters: This unusually voluminous leak gives us unprecedented visibility into how this president spends his days.   More ...


Risiko wurde zu groß
Als die Deutsche Bank plötzlich „Nein“ zu Donald Trump sagte
03.02.2019, Focus
Jahrelang galt die Beziehung zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank als innig: Insgesamt rund 2,5 Milliarden US-Dollar soll die Bank dem heutigen US-Präsidenten über Jahrzehnte hinweg als Kredit gegeben haben - bis sie eines Tages plötzlich "Nein" sagte.  Mehr ...


"Daily Show" im US-Fernsehen
Trump und der Klimawandel - US-Comedian rastet aus: "Kinder kapieren's. Hunde kapieren's. Nur Präsident Frosty the Slowman nicht!"
Kaum wird es kalt in den USA, wünscht Donald Trump via Twitter die Erderwärmung herbei. So auch jetzt.
"Daily Show"-Comedian Ronny Chieng kann es nicht mehr hören - und rastet vollkommen aus. Klimaforscher sind begeistert.  Mehr ...



Ronny Chieng "Explains" Climate Change
In Trevor Noahs "Daily Show" versucht sein ausrastender Gast, US-Comedian Ronny Chieng, dem Präsidenten den Unterschied zwischen Klima und Wetter zu erklären.  Mehr ...



Die Daily Show auf Twitter zeigt noch viele weitere lustige stories.  Hier ...  




Unterschiedliche Ansichten zu Krisen - Trump glaubt seinen Geheimdiensten nicht
30.01.19, Berliner-Zeitung, von Karl Doemens
Normalerweise wird Donald Trump mittags gegen 12 Uhr hinter verschlossenen Türen über die Sicherheitslage informiert. Doch am Mittwoch stritt der US-Präsident mit seinen Geheimdienstchefs um kurz nach Sechs offen bei Twitter.
„Als ich Präsident wurde, war der IS außer Kontrolle. (…) Jetzt wird das Kalifat bald zerstört“, argumentierte er, und: „Die Beziehungen zu Nordkorea sind besser denn je.“
Zwei Stunden später war er endgültig auf Betriebstemperatur: „Vielleicht sollten die Geheimdienste nach einmal die Schulbank drücken!“   Mehr ...


Shutdown
Sie schimpfen ihn "Schlappschwanz"
26. Januar 2019, Zeit-online, eine Analyse von Heike Buchter, New York
Donald Trump hat einem Übergangshaushalt zugestimmt, der keine Mittel für seine Grenzmauer enthält. Seine Anhänger toben, seine wichtigste Gegenspielerin triumphiert. Mehr ...


Wirkt wie Chaos, ist Methode
19.01.2019, Kommentar zu Trump von Arthur Landwehr, ARD-Studio Washington
Die Rüpeltaktik des US-Präsidenten ist anstrengend, aber für ihn selbst durchaus effektiv. Die Marke Trump hält sich stabil - und hat anderen Populisten den Weg geebnet. Mehr ...


Chaos-Jahre in Washington
Trump bringt die Weltordnung durcheinander
19.01.2019, | dpa, pdi
Alte Verträge werden abgeräumt, Gipfelbeschlüsse zertrümmert, Bündnispartner düpiert. Zwei Jahre Donald Trump haben die Weltordnung auf den Kopf gestellt. Ein Schadensbericht.  Mehr ...




USA unter Donald Trump
Magazin
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The Turnover at the Top of the Trump Administration Is Unprecedented
14.01.2019, New York Times,By DENISE LU and KAREN YOURISH
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ist eine durchsuchbare Datenbank mit 1500 Personen und Organisationen, die direkt oder indirekt mit dem Präsidenten in Verbindung stehen.
Über einen Suchmaske und das Klicken einzelner Namen dringt man immer tiefer ins Netzwerk vor.
Die Daten stammen aus der BuzzFeed-Recherche TrumpWorld.


 
US-Philosoph, Richard Rorty, sah schon 1997 das Szenario Trump voraus:
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